Mindmapping

2010/01/23

gestern wurde ich via E-Mail darauf hingewiesen, dass ein netter Bekannter MindMeister zum Online Mind Mapping verwendet und er denkt , dass es mich auch interessieren könnte. Er hat sich nicht geirrt, denn nachdem ich mir ein Konto dort angelegt habe, ging es schon los. Ich habe mir mein erstes Mindmappingdings angelegt. TaTa: es dauerte zwar einige Zeit bis ich die Funktionen dort begriffen habe, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Um allerdings Mind Maps zu teilen und gemeinsam daran zu arbeiten werde ich mal mit meinem netten Bekannten telefonieren müssen ;-)

Insider Tipp für Bibliothekare:  MINDMAPPING FÜR ONE-PERSON LIBRARIANS


Micky wird heute 50!

2010/01/11

Meine Freundin hat es nun auch geschafft, ein halbes Jahrhundert alt zu werden. Sie hat noch nie viel Aufhebens um sich selbst gemacht und hält sich selbst für nicht so wichtig. Aber für mich ist sie wichtig. Sie ist mutig, lustig, für alles Neue stets aufgeschlossen, zuverlässig und sie ist ehrlich. Vor nun mehr 40 Jahren habe ich sie in der Schule kennen gelernt. Ich habe sie meistens bewundert, sie beißt sich durch und hat scheinbar stets ein klares Ziel. Ohne sie würde ich heute nicht gut Autofahren, sie war die Erste die sich bereit erklärte, mit mir als Führerscheinneuling in die Eifel zu fahren. Unerschrocken und lebenslustig – nie werde ich ihr das vergessen. Ihr handwerkliches Geschick beim Renovieren oder beim Handwerken ist famos und aufgrund ihrer künstlerischen Ader ich konnte schon des öfteren einen echten „Micky“ für mich ergattern. Männer, Wohnadressen und Jobs kamen und gingen, doch unsere Freundschaft hat nun seit 4 Jahrzehnten Bestand und ich hoffe, dass das auch in Zukunft so bleibt.

Liebe Micky, ich wünsche Dir auch für die folgenden 50 Jahre ganz viel Elan und stets ganz viel Lust auf Neues.


Mein 1.000 ster Tweet

2009/12/23

seit dem 18.03.2009 bin ich dabei. Ich erlebe mit, wie Follower gewonnen werden, Follower sich finden, Follower wieder entfollowert werden und welche Freude es bereitet, wenn man sich nette Personen ausgesucht hat, denen man selbst folgt.

Es werden aktuelle Nachrichten und Grüße ausgetauscht und es werden Meinungen vertreten. Oftmals werden auch persönliche Lebenslagen geschildert, soweit das mit 140 Zeichen, die zur Verfügung stehen möglich ist. Es wird über Launen berichtet und nette oder weniger nette Alltagssituationen dargestellt.

Prima sind auch die Dinge die ich – so nebenbei – hier lerne. Wie zum Beispiel die Anwendung „bit.ly die das Kürzen von URL´s ermöglicht; nicht unwichtig, denn bei 140 zur Verfügung stehenden Zeichen muss man mit Platz knausern. „Favstar.fm“ ist auch eine nette Anwendung um zu sehen was mit den gelben Sternchen passiert. Nützlich war auch öfters schon die Anwendung: „translate.google“, denn um meine Chinesischkenntnisse steht es nicht so gut.

So, und nun komme ich zum Wesentlichen, ich möchte nämlich einige Twitterer an dieser Stelle, wenn auch nur kurz, erwähnen und mich für 9 Monate Kurzweil und Information bedanken:

@dribbdebach77 – Frankfurt a.M.-Fan

@fabi_k – NewYork-Fan

@edlef – web2.0-Dummies-Fan

@lusimi – Curry-Fan

@HenrivanVeen – Globalisierungs-Fan

@pundp – Katzen-Fan

@earl_piggot – Geburtsanzeigen-Fan

@reginakohn – Männer-Fan

@Moehn – Twitterernamen-Fan

@LiebesBisschen – Staubsauger-Fan

@Spielhalle – Follower-Fan

@aveleenavide – Dirndl-Fan

@hauptstadtgoere – Fitness-Fan

@edgarf – Millionenalle-Fan

@Durchblicker – ÖPNV-Fan

@mirkuss – Literaturförderpreis-Fan

@hans60 – Hotelzimmer-Fan

@willObst – Golgafrincham-Fan

@derEisbear – Wohnmobil-Fan

und last but not least

@Leitkultur – Neuigkeiten-Fan

Ich wünsche Ihnen/Euch allen ein paar schöne Festtage und viel Spaß weiterhin beim Twittern!


Blog-Geburtstag

2009/11/22

22.11.2008-22.11.2009

Heute vor einem Jahr wurde mein blog geboren. Die Blogstatistik zeigt mir folgendes Resümee. Alle Aufrufe: 5.545, Beiträge: 54, Kommentare: 48, Kategorien: 5, Tags: 150. Akismet hat mich von 63 Spam-Kommentaren geschützt. Danke Akismet!

Die kleine Wordle-Grafik zeigt Beispiele für web2.0 Anwendungen die ich kennen- und schätzen gelernt habe.


Essen und Trinken in Marokko

2009/10/23

wir waren in Marokko. Eine einwöchige Rundreise “Besuch der Königsstädte” und anschließend noch eine Woche am Strand von Agadir. Wir haben viel gesehen und haben viel erlebt. Die Rundreise begann in Agadir und führte uns durch Marrakesch, Meknes, Fes, Rabat, Casablanca und über Marrakesch wieder zurück nach Agadir. 1750 km einfach nur herrliches Land, freundliche Menschen und wunderschöne Dinge unterwegs.

Wir haben viele wunderbare Erinnungsfotos gemacht, wovon ich eine kleine Auswahl zum Thema “Essen und Trinken” hier nun präsentieren möchte.

Kamelfleisch, haben wir gelernt, wird von den Touareg sehr geschätzt. Uns deutschen Touristen wurde es nicht serviert.


auch ich bin dann mal weg

2009/09/17

 

Seit genau 120 Minuten habe ich Urlaub!

Die Heimfahrt mit der Straßenbahn habe ich dazu genutzt noch einmal in Ruhe zu checken ob auch wirklich alles erledigt ist.

So ein Start in den 3-wöchigen Urlaub ist nicht „ohne“. 

  1. Letzte E-Mails beantworten (ein „Vertröstungs-E-Mail“ inklusive – leider)
  2. Letzte Zusendungswünsche erfüllen (Musterfragebögen, Veröffentlichungen der Abteilung)
  3. Aktuelle Post (Anschreiben, Zeitschriften, Umlaufmappen, Bücher) verteilen
  4. Büro-Ersatzschlüssel für den Stellvertreter bei der Verwaltung abholen und übergeben
  5. Informationen an entsprechende Kollegen(innen) wo, auf welchem Laufwerk, was abgelegt ist
  6. Abwesenheitsnotiz in MS-Outlook einrichten
  7. Telefon auf Stellvertreter umstellen
  8. Pflanzen gießen
  9. Tassen spülen
  10. persönliche Verabschiedung in den diversen Büros, mit dem Hinweis auf das Rückkehrdatum 

Ich hoffe ich habe nichts vergessen. Aber am meisten hat mir das Anbringen der Mitteilung an meiner Bürotür Spaß gemacht.

Dieses Foto hängt nun von außen an meiner Bürotür, damit sich keiner wundert warum denn nun hier ZU ist. Überschrieben mit dem Hinweis: … ich bin dann mal weg…

Marokko


Weil´s ja sonst keiner macht

2009/08/01

 

… muss ich das mal erwähnen. Heute vor 20 Jahren habe ich meine jetzige Arbeitsstelle angetreten. Und nutze nun diese Gelegenheit für ein kleines Resümee.

1989, als ich anfing, gab es noch keine PC´s bei uns und von Microsoftprodukten war noch keine Rede. Meinem damaligem Amtsleiter sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt, denn ohne seine innovativen Ideen von elektronischer Bürokommunikation und Computertechnik überhaupt , wäre ich nicht so bald in die Lage versetzt worden, mit so „neumodischem Zeug“ in Berührung zu kommen. Heute frage ich mich, wie das alles so funktioniert hat ohne Excel, Word, Outlook und Co damals. Doch dann 1 Jahr später , ging alles sehr schnell. Ich bekam den ersten PC im Amt und eine „echte“ Bibliothekssoftware. Ich lernte damit umzugehen und begann Bibliotheksneuzugänge zu katalogisieren. Einige Zeit später wurde auch eine elektronische Bürokommunikation im Amt realisiert und ich konnte die Kolleginnen und Kollegen über Neuerwerbungen via E-Mail informieren.

Spannend war auch der erste Internetanschluss bei uns. Ich hatte einen zweiten PC mit Internetanschluss in der Bibliothek stehen. Kolleginnen und Kollegen mussten sich in eine Art Warteliste eintragen und durften dann, wie beim Arzt, zum vereinbarten Termin in die Bibliothek kommen, um im Internet für ihre dienstlichen Belange zu recherchieren. Selbstverständlich wurde ich gebeten eine Tabelle zu führen, wann, wer, wie lange das Internet nutzt. Weil die Internetnutzung zeitlich abgerechnet wurde.

Oh, Kinners wie die Zeit vergeht. Wie ganz nebenbei habe ich die Anwendungen der MS-Produkte, des Internets und den Umgang mit diversen web 2.0 „Spielereien“ kennen gelernt und mir zu eigen gemacht. Die E-Mail Kommunikation hat heut zu Tage das gute alte Faxgerät (welches ich natürlich immer noch in meinem Büro stehen habe) fast gänzlich abgelöst. Das Twittern ist zwar erst seit einigen Monaten on vogue, aber vielleicht fragt man sich in 20 Jahren im Jahr 2029 „was ist denn faxen oder mailen“ damals gewesen.

Die Zeiten ändern sich, die Technik ändert sich. Einer meiner Kollegen ist leider zwischenzeitlich verstorben und einige andere Kolleginnen und Kollegen wurden in den Ruhestand versetzt. Mein Wunsch für meine persönliche Zukunft: Ich bin immer noch da, an der gleichen Stelle mit der gleichen Funktion. Ich würde gerne mit den mir Verbliebenen „richtig“ alt werden.


Bitte nicht in diesem Ton!

2009/07/23

 

Normaler Weise bin ich für Plakatwerbung im öffentlichen Stadtraum recht unempfänglich, doch von Zeit zu Zeit, halt auch eben nicht.

Seit vorgestern hängt an „meiner“ Stadtbahnhaltestelle ein großes Plakat und es wirbt für 20 Jahre Werbung Lucky Strike. OK, nicht gerade gesund – sondern vielleicht sogar tödlich, aber die Werbung dafür finde ich einfach genial.

Vielleicht liegt es daran, dass ich diesen Spruch : „Bitte nicht in diesem Ton!“ zu gerne selber mehrmals in meinem Arbeitsalltag anbringen würde (aber selbstverständlich NICHT mache). Wer wie ich mit Auskunftsdienst tagtäglich befasst ist, wird wissen wovon ich schreibe.

Lucky Strike Werbung

 


Ich find Doodle toll

2009/07/19

 

Terminabsprachen und Meinungsumfragen via Doodle. Kostenlose Einrichtung eines Nutzerkontos und schon kann es losgehen.

Um diese Anwendung auch in meinem beruflichen Umfeld bekannt zu machen, habe ich anlässlich der Todesmitteilung von M.J. eine kleine Meinungsumfrage unter den Kolleginnen und Kollegen gestartet: “Welches ist ihr Lieblingslied von ihm”.  Ich habe 20 Songtitel ausgesucht und dann die E-Mail-Adressen der zu Befragenden zusammengestellt. Ich brauchte nur ein einziges E-Mail an alle von mir ausgesuchten Personen versenden und dann habe ich abgewartet. Die Rückmeldungen waren innerhalb einer halben Stunde komplett, weil eh jeder gerade mit diesem Thema beschäftigt war (wenn auch nur in Gedanken).

Prima war für mich die Tatsache, dass ich wirklich nur ein Mail an alle versenden musste, somit alle informiert waren und jeder je nach Interesse, den Verlauf der Umfrage sich jederzeit selbst im Internet ansehen konnte.

Genau so gut funktioniert auch eine Terminabsprache. Der Initiator formuliert einmal die möglichen Besprechungsorte und Besprechungstermine und die Beteiligten reagieren nach eigenem Geschmack. Wenn es nach demokratischen Regeln abläuft, dann wird der Termin und der Ort mit den meisten Zustimmungen gewählt.

Klasse ist auch die Möglichkeit, dass alle  Beteiligte einen kurzen Kommentar formulieren können. Meiner Erfahrung nach, ist es allerdings auch für die Teilnehmer ratsam, sich ein Konto bei Doodle anzulegen. Dann sind die Einträge kennwortgeschützt und können nicht von anderen “Böslingen” gelöscht werden.

Bis Weihnachten dauert es zwar noch etwas, aber die nächste Weihnachtsfeier werde ich ganz bestimmt unter der zur Hilfenahme von Doodle organisieren.


Twitter Alarm II

2009/06/21

 

Seit dem 18.03.2009 habe ich auch ein Konto bei Twitter. Seit dem habe ich 47 Verfolger gesammelt und verfolge selbst 29 Leute.  Die Adressen, die in meinem E-Mailkonto ihren Willen bekundeten mich verfolgen zu wollen und die ich abgelehnt habe, habe ich zahlenmäßig nicht festgehalten. Entweder waren es Firmen, die für irgendwas werben, oder es waren Twittermenschen aus Japan, China oder sonstwo ohne unser schönes ABC, oder es waren mir etwas zu “abgedrehte” Seiten.

Eben habe ich einen Blogeintrag gefunden: Twitter ist doof! Und ich glaube so ganz falsch ist das nicht. Ich stelle fest, dass ich meine “richtigen” Artikel hier auf wordpress sehr vernachlässige seit ich eine Twitterin bin.

Aber anderseits, habe ich nun Kontakte zu netten Mittwitterern aus München, Düsseldorf oder Hamburg. Sie berichten über das jeweilige Wetter in ihren Orten und über Dinge die sie sonst noch so bewegen. Entweder in dem sie 140 Zeichen schreiben, oder in dem sie ihrem momentanen Lebensgefühl durch Musikbeiträge auf “blip ,wie ich eben noch, Ausdruck verleihen.

Ausserdem spricht für Twitter ganz eindeutig die Tatsache, dass man/frau die Zeit von FORMEL 1 im TV mit twittern sehr gut überbrücken kann.