17.33 Uhr ausgecheckt und 18.50 Uhr zuhause angekommen. Dazwischen Fahrt mit Straßenbahn 1, dann mit Straßenbahn 2 und dann noch mit dem Bus bis kurz vors Ziel. Dazwischen Fußwege, Wartezeiten, strömender Regen, Windböen und gefühlte minus 3 Grad. Den geschenkten Bückling aus Rostock an der einen Hand (zum Glück schon tot und geräuchert) und den Regenschirm an der anderen Hand. Nasse Haare, nasse Schuhe. Manchmal – aber wirklich nur ganz manchmal überlege ich, wie es wäre ein Stadtmensch zu sein.

Der Bückling